Guten Tag, ich bin Ihre Nichte.
Gestern hielt ich endlich einen schon länger erwarteten Brief in Händen: Die Adresse meines Onkels. Ich habe ihn, zumindest für mein Empfinden, noch nie gesehen, d.h. zuletzt, als ich ein Jahr alt war, und werde ihn auch nur wegen einiger Unterlagen aufsuchen, die er hat und wir brauchen. Nun grüble ich, wie ich ihn (bzw. seine Frau) an der Gegensprechanlage davon überzeugen kann, mir die Tür zu öffnen. Ich kann ihm ja schlecht mein ganzes Anliegen über so eine grässliche Anlage darlegen, aber ich bin nicht sicher, dass ich jemandem öffnen würde, der sich als ein Verwandter ausgibt, zu dem ich keinen Kontakt habe …
Juli 23rd, 2009 at 11:52
Und wenn du ihm vorher mal schreibst? Zumindest deinen Namen sollte er wohl kennen…
Und wer weiß: vielleicht ist er ganz umgänglich…